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Monitoreinstellung
Wie sich inzwischen aus der
Praxis der Profilerstellung besonders auch für den Hobby- bzw. engagierten
Amateurbereich ergeben hat, reicht es nicht, dem Drucker ein Profil zu verpassen
und auf bessere Druckergebnisse zu hoffen. Diese werden zwar eintreten,
allerdings gibt es Fehler, die das erreichte Ziel gefährden können.
Die Einstellung des
Monitors ist eine äußerst wichtige Angelegenheit, denn wie soll der Benutzer
Fotos am Bildschirm bearbeiten, wenn ihm der Monitor nicht das anzeigt, was
wirklich in der Datei steht.
Studieren Sie bitte gründlich
die Bedienungsanleitung Ihres Gerätes. Die meisten Monitore erlauben den Abruf
vordefinierter Einstellungen, z.B. für die äußerst wichtige Farbtemperatur.
Wer engagiert Fotos
bearbeitet, am besten noch für späteren Offsetdruck, dem rate ich dringend,
seinen Monitor auf 5000
K*
( es geht auch noch 6500 K) Farbtemperatur
einzustellen (jedenfalls nicht 9000 K!) und den Gammawert am besten auf 1.8 zu
setzen. Das sieht zwar im ersten Moment gewöhnungsbedürftig aus, alles wirkt
zunächst gelblich, auch weich und ein wenig matschig, Sie werden aber später
merken, daß es sich so viel besser arbeitet.
Den Gammawert kann man
evtl. am Monitor einstellen, oftmals hat auch die Grafikkarte eine
Option, den Gammawert anzupassen oder sogar verschiedene Einstellungen
zu speichern. Eine weitere Option ist die Verwendung von Adobe Gamma,
welches mit Adobe Photoshop installiert wird (Windows Systemsteuerung
oder Mac Kontrollfeld). Noch besser ist ein professionelles Meßgerät
hat, um diese Einstellungen zu überprüfen und in ein Bildschirmprofil zu
schreiben. Inzwischen sind solche Meßgeräte mit passendem Programm schon
für 150.- bis 250.- Euro zu haben. Wir raten dringend dazu! Diese können
oft auch definierte Einstellungen mit hoher Genauigkeit herbeiführen und
z.B. auch mehrere verschiedene Monitore aneinander angleichen.
Oft helfen auch kleine
Programme von Monitorherstellern, mit denen man kontrollieren kann, ob
Helligkeit und Kontrast korrekt eingestellt sind.
Beachten Sie bitte, daß Sie
ein korrektes Monitorprofil verwenden, z.B. in der Windows-Systemsteuerung unter
Anzeige - Farbverwaltung dem Monitor zugewiesen.
Stellen Sie bitte NIEMALS (!!!) den
Monitor nach irgendwelchen Ausdrucken ein!
Hintergrundbild:
Es gibt unter
www.eci.org
kostenlos Dateien zu laden, die verschiedene Hintergrundbilder für den
Bildschirm enthalten. Jedes Bild ist
für eine bestimmte Bildschirmauflösung gedacht. Eine Anleitung ist
dabei. Das passende Bild sollten Sie als Hintergrund-Bild aktivieren.
Vorteil: man sieht sofort, ob der Monitor gravierende Abweichungen hat.
Es ist ein Gamma-Indikator dabei, der zeigt, wie das Bildschirmgamma
ist. Es wird angezeigt, ob Helligkeit und Kontrast korrekt sind und ob
der Monitor ein farblich gleichmäßiges Bild hat. Sehr zu empfehlen,
unsere Rechner wurden alle so ausgestattet.
Für die, die sich eine Monitor-Kalibrierung nicht leisten können oder
wollen, ist das zumindest eine preiswerte Methode, den Bildschirm im
wesentlichen korrekt einzustellen. Auch nach Profilierung macht das
Sinn, da man während der Arbeit mit einem Blick prüfen kann, ob sich
etwas geändert hat.
Beleuchtung des
Arbeitsplatzes:
Es ist zwar so, daß sich das
menschliche Auge innerhalb einiger Minuten an farbstichige Beleuchtung adaptiert
und diese von ungeübten Beobachtern nicht mehr oder kaum noch als farbstichig
empfunden wird.
Vergleichen Sie aber jetzt den
Fotoabzug, den Sie soeben eingescannt haben, mit Ihrem Bildschirm, ergibt sich
das Problem, daß Ihre Glühlampe mit vielleicht 2000 K Farbtemperatur (= sehr
warmes, rötliches Licht) Ihren Abzug beleuchtet und der Monitor mit 9000 K
(ausgesprochen blaustichig und kalt) Ihren Scan anzeigt. Zu allem Überfluß haben
Sie vielleicht noch ein Normlichtpult (5000 K = mittleres Tageslicht) mit einem
Dia des Motivs neben Ihrem Monitor liegen. Das kann nicht gut gehen, da hier
auch die Gewöhnung nicht greift und Sie jedes dieser Bilder anders sehen.
Auch Tageslicht kann fatal
sein, wenn z.B. blaues Himmelslicht mit 10.000 K (eiskalt und blau) auf den
Abzug fällt oder auch das oft sehr kalte Licht eines nebligen Tages (kann auch
durchaus mehr als 8000 K erreichen).
Daraus ergibt sich, am Monitor
für eine helle und möglichst gleichmäßige und konstante Beleuchtung zu
sorgen. Ich empfehle dazu eine (recht preiswerte) Leuchtstoffröhre mit ca. 5000
K Farbtemperatur und ganz wichtig, einem Farbwiedergabeindex über 90. Eine
Typenbezeichnung könnte z.B. "950" lauten, (9 für die Farbwiedergabe und 50 für
die Farbtemperatur von 5000 K) Tagelicht Deluxe oä. Es gibt mehrere Hersteller
solcher Röhren.
Nur so können Sie
gewährleisten, daß Sie optimal die Farben aller Vorlagen abstimmen können. Es
gibt im Handel für viel Geld auch professionelle Beleuchtungssysteme zur
Kontrolle und Bildschirmabstimmung, die aber zumindest im Amateurbereich
entbehrlich sein dürften.
RGB-Farbräume
Es gibt mindestens 18 offiziell
definierte RGB-Farbräume!
Zum Verständnis muß man
einfügen, daß eine RGB-Angabe in einem Bildprogramm z.B. R=100 G=100 B
=100 ein relativer Wert ist, der erst im Zusammenwirken mit den
Eckpunkten des RGB-Farbraumes (den "absoluten" X,Y,Z-Werten), dem
Gamma-Wert und dem Weißpunkt einem Programm die Zuordnung ermöglicht,
wie diese Angabe in konkrete Farbe umzusetzen ist.
Man spricht deshalb auch von
einem geräteabhängigen Farbraum. Gleiches gilt übrigens auch für CMY oder auch
CMYK!
Lediglich LAB (auch als
CIE-LAB bezeichnet) und das oft als Grundlage für Farbmanagement benutze
XYZ-Farbmodell sind geräteunabhängige
Farbmodelle.
sRGB (=Standard-RGB, auch bezeichnet als
"IEC
61966-2.1 default RGB-Colour space - sRGB")
wurde erfunden, um einen "einheitlichen" RGB-Farbraum zu schaffen. Es ist aber
ein relativ kleiner Farbraum, was den Vorteil hat, daß viele Geräte auf jeden
Fall diese Farben wiedergeben können.
Für hochwertige
Farbarbeiten wird oft
ECI-RGB (=NTSC 1953 Ga 1.8 5000K)
empfohlen oder Adobe 1998.
Wer sRGB verläßt, sollte wissen, was er tut, da es sehr leicht zu
Fehlern im "Workflow" kommen kann. Prüfen Sie unbedingt Ihre "Workflow"-Kette,
ob alle Anwendungen den eingestellten Farbraum auch durchhalten können
oder zumindest die Daten diesbezüglich nicht verändern oder Farbprofile
aus den Dateien heimlich entfernen.
Achtung beim Einfügen von Bildern über die
Zwischenablage, z.B. auch Bildschirmfotos! Hier kann es dazu kommen, daß sie
in Standard-RGB eingefügt werden!
Anfänger sollten im
Zweifel bei sRGB bleiben. Vorsicht bei Wechsel im Workflow zwischen
farbmanagementfähigen Programmen (Bild- und Grafikprogramme) und
Office-Anwendungen. Achtung auch bei importierten Bildern von Scannern
und Digital-Kameras. Hier muß sichergestellt werden, daß der gleiche
Arbeitsfarbraum verwendet wird, sonst kommt es zu massiven
Farbabweichungen. Die Office-Anwendungen verwenden bisher sRGB als
Arbeitsfarbraum!
Als neuer
RGB-Farbraum insbesondere für die medienneutrale Datenhaltung wurde
LStar-RGB
geschaffen. Es handelt sich erstmals um einen
"gammafreien" RGB-Farbraum, der sich absolut linear verhält und ähnlich
LAB besonders gut an die Sehgewohnheiten des menschlichen Auges angepaßt
ist. Er ist eine Weiterentwicklung des grossen ECI-RGB-Farbraums und hat
diesselbe Größe.
Wir verwenden LStar-RGB als Arbeitsfarbraum und können das nur
empfehlen.
Nähere Infos
und das Profil erhalten Sie hier:
http://www.LStar-RGB.de
Ganz wichtig zu wissen ist, daß
gleiche RGB-Werte in verschiedenen RGB-Farbräumen nicht dieselbe Farbe
ergeben!
Deswegen muß das Bild
beim Öffnen ggfs. in den eingestellten Arbeitsfarbraum konvertiert
werden oder aber zumindest mit einem eingebetteten Farbraumprofil
versehen sein, welches den Arbeitsfarbraum definiert und zum Ausdrucken
auf dem Fremdrechner benutzt wird.
Wenn kein Profil eingebettet ist und keine Angabe über den verwendeten
Arbeitsfarbraum vorliegt, können wir dem uns zum Drucken übergebenen
Bild beim Öffnen nicht unbedingt ansehen, aus
welchem Farbraum es stammt! Wir gehen dann von sRGB aus und müssen
hoffen, daß
es stimmt. Falls nicht, kann es zu deutlichen
Farbverschiebungen kommen.
Wie unterschiedlich
RGB-Farbräume sein können zeigt Abbildung 1 (6 Bilder) in verschiedenen
Darstellungsarten.
 

Die drei Eckpunkte des
jeweiligen Dreiecks definieren zusammen mit dem Weißpunkt (Kreuz = RGB
255-255-255) und dem Gammawert den Farbraum in den X,Y,Z-Koordinaten.
(Kodak) sRGB (schwarze Linie)
zeigt den kleinsten Farbraum.
Achtung: Verwechslungsgefahr!!
IEC.61966 Default RGB Colour Space sRGB (Gamma 2.1, grüne Linie) ist ähnlich dem
Kodak sRGB ein kleiner Farbraum und entspricht NICHT dem größten RGB-Farbraum
ECI-RGB (NTSC Gamma 1.8 D50) in 1.1-3 mit roter Linie markiert.
Es wird wohl jedem ersichtlich, daß die oben abgebildeten Farbräume nicht
identisch sind und bei falscher Wahl des Farbraumes bei Öffnen der RGB-Datei
zwangsläufig farblich abweichende Bilder aus dem Drucker kommen würden.
Obwohl der
Leinwanddruckfarbraum nicht zu den größten gehört, gibt es dort viele
Farben, die der Drucker drucken könnte, die aber nicht im Farbraum sRGB
enthalten sind. Dieses betrifft besonders den Cyan-Grün-Bereich.
Deswegen sollten Profis möglichst größere Arbeitsfarbräume als sRGB
wählen. Abgebildet ist unten sRGB in einem 3D-Schnitt bei Helligkeit
L=50 und bei Helligkeit L=85, blau innen der
Leinwand-Farbraum EPI.


Das ECI-Originalprofil gibt es auf der Seite
www.eci.org, die Weiterentwicklung LStar-RGB
erhalten Sie hier:
www.LStar-RGB.de
Und hier ist er nun, der
"Star" unter den RGB-Farbräumen: der gammafreie LStar-RGB im Vergleich
zu unserem Leinwand-Druck-Farbraum im Querschnitt bei Helligkeit 50%
/ L=50. Nichts geht verloren an vorhandenen Farben.

Nicht alle Programme
sind in der Lage, unterschiedliche RGB-Profile zu verwenden, bzw. zwischen
Arbeitsfarbraum und Anzeigefarbraum zu trennen, Office-Anwendungen können das
nicht, auch manche Bildprogramme beherrschen das immer noch nicht.
Deutliche Farbverfälschungen in Anzeige und Druck können die Folge sein.
Dieses Problem kann auch
bereits eintreten, wenn in einem Programm die Bilder nicht in sRGB als
Arbeitsfarbraum bearbeitet werden und dann aber (ohne eingebettetes Profil) aus
einer Anwendung gedruckt werden, die sRGB als Arbeitsfarbraum vorsieht bzw.
eingebettete Profile nicht berücksichtigt, z.B. Office-Anwendungen.
Konsequenzen für die Anlieferung von Daten
Versuchen Sie bitte, wenn
irgend möglich, sich darüber klar zu werden, in welchem Farbraum die Datei, die
Sie uns zum Ausdrucken geben, vorliegt. Besonders gilt dies für Bilder aus
Digital-Kameras.
Viele
Digital-Kameras erlauben die Ausgabe in vordefinierte Farbräume, z.B. auch Adobe-RGB
1998.
Bekommen wir keine
Informationen darüber, müssen wir von sRGB ausgehen und haften dann nicht für
Farbabweichungen. Ein kleiner Kontroll-Ausdruck kann hilfreich sein, ist aber
nicht als farbverbindlich zu betrachten, es sei denn, wir hätten Ihnen den
Drucker vermessen.
Eine Idee (bei
Fotografen beliebt) sollten Sie bitte auch ganz schnell vergessen: den
Bildschirm auf irgendwelche Drucke von Dienstleistern hin einzustellen oder die
Dateien für bestimmte Dienstleister vorab in bestimmter Manier zu verändern.
Für CMYK gilt: es gibt nicht DEN
CMYK-Farbraum! Man kann das gar nicht oft genug wiederholen!
Generell sollten
Bilder in RGB (evtl. auch LAB) bearbeitet werden und erst ganz zum Schluß
bei der Ausgabe z.B. für den Offsetdruck oder zu einem CMYK-Gerät mit einem
passenden Farbprofil in das entsprechende CMYK-Bild gewandelt werden. Falls Sie
von uns keine Druckerprofile für das entsprechende Medium haben: als ganz grobe
Abschätzung können sie das RGB-Bild nach CMYK (z.B. Profil Kodak Swop
gestrichen) wandeln und visuell am Bildschirm ansehen, was dann an Farben
übrigbleibt.
Wenn möglich, ist für
alle Farbbearbeitungen RGB-48 bit
zu verwenden, besonders bei großen Farbräumen wie ECI-RGB. Der Grund ist, daß
pro Farbe 4096 Abstufungen gegenüber 256 bei RGB-24bit zur Verfügung stehen und
es nicht so leicht zu Farbabrissen kommt.
Einige Effektfilter
arbeiten nicht bei 48 bit, deshalb sollte man diese Bearbeitungen bis zum Schluß
aufheben und vorher das Bild nach 24 bit RGB wandeln.
Vorsicht auch beim Schärfen, hier kann
sehr viel irreversibler Schaden angerichtet werden.
Speichern Sie bitte
Bilder im TIF-Format mit oder ohne LZW-Kompression, diese Kompression ist
verlustfrei. JPG geht auch, bitte bedenken Sie, daß mit jedem Speichern wegen
„Blockfehlerbildung" die Qualität schlechter wird. Im Zweifel JPG nur bei Kopien
eines Bildes verwenden, z.B. für email-Versand.
Tendenziell raten wir
von JPG für hochwertige Großdrucke generell ab! Sie sollten auch die Kamera auf
TIF oder RAW-Daten einstellen.
Anlieferung für den Farblaser-Drucker, z.B. als PDF-Datei
Die Xerox Docucolor 240 kann sowohl RGB-Daten als auch beliebige CMYK-Daten
verarbeiten. Wichtig ist, daß ICC-Profile
eingelagert sind. Es kann auch mit CMYK-Simulationen gedruckt werden, z.B.
IsoCoated, Kodak Swop, DIC etc.
Bitte zur
Profil-Verwendung besonders bei PDF beachten:
Erstellen Sie Ihre Daten möglichst in RGB. Das gilt auch für Grafikelemente!
Orientieren Sie sich an der Farbraum-Warnung, die Sie aus dem eingestellten
Druckprofil in Ihrem Layout-Programm entnehmen können. Wir können Ihnen das
passende Druckprofil für unseren Farblaser zur Verfügung stellen. Wählen
sie besonders für Grafikelemente keine Farben aus, die als
"out of gamut"
markiert sind.
Falls die Daten primär aus einem Farbraum größer als sRGB stammen, behalten Sie
diesen bei. Erstellen Sie eine RGB-PDF-Datei und betten Sie wenn irgend möglich
die Arbeitsfarbraum-Profile ein. Geben Sie sicherheitshalber auch an, aus
welchem RGB-Farbraum die Datei stammt. Vermeiden Sie es unbedingt, Bilder aus
unterschiedlichen Farbräumen ohne Konversion in einem Dokument zu halten, auch
wenn so etwas nach neuestem Farbmanagement theoretisch möglich ist. Das RIP kann
verschiedene Farbräume innerhalb EINES Dokumentes NICHT korrekt verarbeiten! Bei Corel Draw und
Photopaint (ab Version 10, auch bei 9?) wird dann korrekt ein
Arbeitsfarbraum-RGB-Profil in die PDF-Datei eingebettet, wenn Sie in der
Farbverwaltung eingestellt haben, daß bei "Export" ein Profil (bestimmtes oder
internes Profil) eingebettet werden soll und Sie die Funktion PDF erstellen aus
Corel Draw oder Photopaint nutzen.
Eine Simulation des Drucks mit dem Profil erhalten Sie nur in entsprechenden
Programmen bei eingeschalteter Druckersimulation (Softproof)!
Wir hoffen, Sie haben alles verstanden.
Falls nicht, wählen Sie die sichere Methode: alles in RGB erstellen,
Arbeitsfarbraum angeben und eine RGB-PDF-Datei erstellen, zur Not in sRGB.
* K = Kelvin,
Einheit für die "Farbtemperatur", d.h. Farbton eines glühenden Körpers bei
dieser Temperatur, kann mit einem Farbtemperaturmessgerät gemessen werden.
Mittleres Tageslicht in der Sonne oder bei leicht bedecktem Himmel hat ca. 5000
- 5500 K. Werte über 5000 wirken kälter, unter 5000 wirken optisch wärmer.
Rotglut hat ca. 1000 K.
Stand
15.02.10
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